Der Tenor Theo Rohde wuchs in der Nähe von Hamburg auf und sammelte bei den Chorknaben Uetersen seine ersten musikalischen Erfahrungen. Sein Gesangsstudium begann er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Henryk Böhm und setzt es seitdem an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Thilo Dahlmann fort. Bereits während seiner Ausbildung sang er als Tenorsolist in renommierten Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, der Laeiszhalle Hamburg und dem Deutschen Haus Flensburg. Zuletzt debütierte er dort unter Simon Halsey in Mendelssohns „Lobgesang“. Neben einem breiten Konzertrepertoire von der Renaissance bis zur Moderne gilt seine besondere Leidenschaft dem Liedgesang, den er unter anderem 2025 mit Schuberts „Die schöne Müllerin“ bei den Wertinger Festspielen unter Beweis stellte. Musikalische Impulse erhielt er zudem durch Meisterkurse bei KS Prof. Brigitte Fassbaender, Christoph und Julian Prégardien sowie Daniel Behle. Ab der Spielzeit 2026_2027 stehen erste Gastengagements an deutschen Opernhäusern an. Für sein Talent wurde er unter anderem als 1. Preisträger des Richard-Wagner-Wettbewerbs Leipzig 2025 sowie mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet und wird seit 2022 von der Giovanni-Omodeo-Stiftung gefördert.
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